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Krötensterben
durch El Niño Schon
seit den 1980ern wird weltweit ein verstärktes Amphibiensterben
beobachtet, hinter dem eine Reihe von Ursachen ausgemacht worden waren:
UV-Strahlung wegen Ozonloch, Agrarchemikalien, Parasiten etc. Nun
berichtete das naturwissenschaftliche Fachmagazin "Nature"
(Vol. 410, p.639) über Erkenntnisse, die an der Pennsylvania State
University gewonnen wurden. Die Wissenschafter machten als Hauptkiller
"klimabedingten Streß" aus. Als Beispiel dafür dient die Krötenart
Bufo boreas, die in den Cascade Mountains von Oregon, im
amerikanischen Nordwesten heimisch ist. Dieser Streß setzt der Krötenpopulation
so zu, daß über 90% der Jungen nach dem Schlüpfen durch einen Pilz getötet
werden. Der
Pilz ist aber nur für geschwächte Tiere letal. Und hier setzt die Rolle
des Klimas als |
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