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Griechenland und die Olympischen Spiele oder wie man "lästige" Streunerhunde entsorgt
Es wird geschuftet und gebaut, geplant und gesäubert, den Olympioniken zu Ehren. Die Welt schaut in den Sommermonaten auf Griechenland, Austragungsort der Olympischen Spiele 2004. Doch was den meisten Menschen entgeht, ist die Tragödie um die dort lebenden Streunerhunde. Bereits im Oktober 2003 berichtete eine Tageszeitung aus Tirol über die Vorgehensweise in Athen, zur Beseitigung der Hunde. Frau Marianna Polychroniadu starte eine Protestaktion gegen die Vergiftung und anschließende Entsorgung in städtischen Müllbehältern. Ebenfalls wurde von Tierschutzvereinen bekannt, daß groß angelegte Verbrennungsaktionen zur Dezimierung der Streunerpopulation beitragen sollte. Sämtliche Vorwürfe wurden vom ATHOC ( Athener Vorbereitungskomitee ) zurückgewiesen.
Tierschützer vor Ort berichten hingegen von weiteren Tötungen ! Sämtliche Informationen in chronologischer Reihenfolge sind auf der Seite der " ARCHE NOAH KRETA" zu finden. Klicken Sie dafür einfach auf den Banner. Im Rahmen einer geplanten Demonstration wurden folgende Zahlen bekannt gegeben :
Pressemeldung:
Wir organisieren am Sonntag, 6. Juni, um 12:00 eine Griechenland-weite Protestdemonstration vor dem Denkmal des unbekannten Soldaten (griechisches Parlament) in Athen, um diese unmenschliche und kriminelle Handlungsweise zu stoppen.
Wir rufen alle Tierfreunde und jeden
zivilisierten und sensiblen Menschen auf, an diesem Protestschrei
teilzunehmen, um das zu retten, was in diesem Gemetzel an unschuldigen
Gottesgeschöpfen übrig geblieben ist.
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