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CANIS-Anfrage über den Verbleib der Wölfe von Tripsdrill
Anfrage v. 15.12.2005 Sehr geehrte Frau Dirrler,
im
Februar 2005 trat ich bereits einmal mit Ihnen in Korrespondenz, damals
ging es um die Nachfrage des entlaufenen Gehegewolfes.
Heute
ersuche ich Sie erneut um Stellungnahme, da die aktuellen Pressemeldungen
über Ihren Freizeitpark Tripsdrill berichten. Tenor dieser Aussendungen
ist die angebliche Verbringung einiger Wölfe aus Ihrem Park nach Spanien
mit anschließender Tötung selbiger durch Hobbyjäger.
Wir,
vom Tierrechtsverein CANIS, bitten Sie hiermit um offizielle Stellungnahme
zu diesem Thema.
Herzliche
Grüße, Marion Schönborn
Antwort v. 15.12.2005
Sehr
geehrte Frau Schönborn,
herzlichen
Dank für Ihre Rückfrage nach einer Stellungnahme unsererseits. Sie
finden diese als Word-Dokument im Anhang. Darin haben wir die Fakten zur
Abgabe der Wölfe zusammengestellt.
Herzliche
Grüße Britta Dirrler, (Public Relations)
Erlebnispark
Tripsdrill
dirrler@tripsdrill.de
Stellungsnahme zum Thema Wölfe aus Tripsdrill
Erlebnispark Tripsdrill, Cleebronn: Der Tierrechtler Frank Albrecht erhebt schwere Behauptungen gegen den Erlebnispark Tripsdrill wegen der Abgabe der Wölfe im vergangenen Februar. Mit dieser Pressemitteilung möchte Tripsdrill die Fakten zu diesem Thema in einer stichwortartigen Auflistung offen legen:
Seit jeher achtet Tripsdrill darauf, dass Gehege und Volieren größer und ansprechender gestaltet werden, als es die gesetzlichen Anforderungen vorschreiben.
Die Geschäftsführung äußerte in einem Telefonat mit Frank Albrecht, dass die Wölfe nach Tripsdrill zurückgeholt würden, wenn sie nicht artgerecht untergebracht seien.
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